Essensplanung, die mit der Woche beginnt, nicht mit dem Tag.

forkcast plant deine Mahlzeiten eine Woche im Voraus gegen deine eigenen Kalorien- und Makroziele und macht aus dem Plan die Einkaufsliste. Gebaut für eine Person. Vielleicht auch für dich.

Würdest du es nutzen?

Deine Wahl zählt auch ohne E-Mail. Zum Bestätigen öffnet sich Tally; nur wenn du willst, hinterlässt du dort eine E-Mail für eine einzige Nachricht, sobald es etwas zum Ausprobieren gibt. Sie wird danach gelöscht. Eine gehostete Version gibt es noch nicht.

Die Einkaufsliste der Woche, aus dem Essensplan zusammengerechnet.
Der Wochenplan: sieben Tage Mahlzeiten mit Durchschnittskalorien und Makrobalken gegen das Ziel.

Echte App, Beispieldaten.

Gebaut für eine Person. Vielleicht nicht nur für mich.

Ich habe einen Vollzeitjob, eine junge Familie und Fitnessziele, die ich ernst nehme. Jeder Tracker, den ich probiert habe, fddb, yazio, MyFitnessPal, dreht sich ums Eintragen dessen, was man schon gegessen hat. Ich wollte sonntags entscheiden, was ich die ganze Woche esse, und wissen, dass es aufgeht.

Eine Excel-Tabelle hat mich halb dorthin gebracht. Rechnen konnte sie, aber sie war nie ergonomisch genug, um sie jede Woche durchzuhalten. Also habe ich forkcast gebaut, für mich, ohne Plan, ein Produkt daraus zu machen.

Inzwischen ist es so weit gewachsen, dass es vielleicht auch andere nutzen wollen. Mit dieser Seite finde ich heraus, ob das stimmt und ob du es lieber gehostet oder auf deinem eigenen Server hättest.

Mo Di Mi kcal
Frühstück Haferflocken Haferflocken Skyr 1.420
Mittag Bowl Dal Bowl 2.310
Abend Lachs ? Reste #REF!
Eiweiß 171 — 158
Illustration: ungefähr hier hat die Tabelle aufgehört, Spaß zu machen.

So funktioniert's

Die Woche ist die Einheit. Tägliches Eintragen gibt es weiterhin, als flexiblen Teil, nicht als Hauptarbeit.

Woche planen

Leg Mahlzeiten auf jeden Tag der kommenden Woche und sieh Tages- und Wochendurchschnitt gegen deine Ziele, bevor du etwas gegessen hast. Beim Meal-Prep kopierst du einen Tag auf den nächsten.

  • Eiweiß
  • Kohlenhydrate
  • Fett
Der Wochenplaner im Desktop-Browser.
Wochenplan mit geplanten Mahlzeiten und Makrofortschritt.

Den Tag anpassen

Pläne ändern sich. Tausch eine Mahlzeit oder trag Ungeplantes am Handy ein, die Makros rechnen schon beim Tippen der Menge mit.

Tagesprotokoll mit Frühstück, Mittag, Abend und Snacks samt Makros.

Einkaufen nach Plan

Die Einkaufsliste rechnet zusammen, was die Woche braucht, mit Stückhinweisen wie „≈ 3“ bei Zwiebeln. Hak ab, was schon da ist, oder schick die Liste an Bring!.

Aus dem Wochenplan erzeugte Einkaufsliste.

Zwei Dinge, die am meisten Tipparbeit sparen

Die meiste Zeit in einem Ernährungstracker geht ins Eintragen von Lebensmitteln. Diese zwei verkürzen das.

Abgepackte Lebensmittel über Open Food Facts

Markenprodukte suchen oder Barcode scannen, die Nährwerte kommen von Open Food Facts. Fehlt ein Produkt dort, fotografierst du die Verpackung und es landet in deinem eigenen Katalog.

Snack hinzufügen: Suche nach „skyr“ mit eingeschalteten Open-Food-Facts-Ergebnissen.

Rezepte aus Fotos

Kochbuchseite fotografieren, Screenshot machen oder Vorder- und Rückseite einer Rezeptkarte aufnehmen, und du bekommst einen Rezeptentwurf. Du prüfst jede Zutat, bevor etwas gespeichert wird, danach kennt das Rezept seine Makros pro Portion.

Ein gespeichertes Rezept mit Zutaten und Makros pro Portion.

Und der Rest der Grundlagen

Dein eigener Lebensmittelkatalog
Eine kuratierte Basis alltäglicher Lebensmittel, die du korrigieren und erweitern kannst, mit Stückgewichten wie „1 Ei“.
Deine Ziele, keine Diätvorlage
Kalorien und Makros selbst festlegen oder mit dem eingebauten Rechner ermitteln.
Fürs Handy gebaut, am Desktop genauso
Eine installierbare Web-App, die im Supermarkt offline funktioniert und am Schreibtisch genauso gut.
Gewicht neben dem Plan
Gewicht eintragen und den Verlauf neben dem sehen, was du geplant und gegessen hast.

Wie es gebaut ist und wohin Daten gehen

Zwei getrennte Dinge: die App, die du nutzen oder betreiben würdest, und diese Website, die fragt, ob du das willst.

Die App

Deine Daten liegen als einfache JSON-Dateien auf dem Server, der sie betreibt. Keine Datenbank, kein Account-System.

  • Mahlzeiten, Rezepte, Ziele Nur auf deiner Instanz gespeichert.
  • Produktsuche Fragt Open Food Facts ab, wenn du sie einschaltest oder einen Barcode scannst.
  • Foto-Import Rezept- und Verpackungsfotos gehen an die Anthropic API, nur wenn du einen eigenen API-Key hinterlegst. Ohne Key blendet sich die Funktion aus.

Durchgehend TypeScript: eine Hono-API mit hexagonalem, domänengetriebenem Kern und eine React-PWA. Quellcode auf GitHub.

Diese Website

Statisches HTML, keine Cookies. Mit der Seite lädt ein Skript: das von Umami, um den Besuch zu zählen. Tally wird erst kontaktiert, wenn du das Formular abschickst.

  • Besuche Gezählt mit Umami, ohne Cookies und ohne personenbezogene Daten.
  • Interessen-Check Deine Auswahl geht an ein Tally-Formular, wo du sie bestätigst. Ohne E-Mail.
  • Deine E-Mail Nur, wenn du sie selbst im Tally-Formular angibst. Einmal genutzt, um dir Bescheid zu geben, wenn es etwas zum Ausprobieren gibt, danach gelöscht.

Heute schon selbst betreiben

Ich nutze forkcast jeden Tag, selbst hosten funktioniert also jetzt schon. Nur: Es ist für eine Person gebaut.

  • Ein passwortgeschützter Nutzer, keine Registrierung, kein Teilen.
  • Öffentliche Container-Images auf Docker Hub (linux/amd64). HTTPS, Updates und Backups stehen in der README.
  • Der Foto-Import braucht einen eigenen Anthropic-API-Key. Alles andere läuft ohne.
# Docker mit Compose-Plugin
$ mkdir forkcast && cd forkcast
$ curl -LO https://raw.githubusercontent.com/tizzyapunkt/forkcast/main/docker-compose.yml
$ echo "AUTH_PASSWORD=passwort-waehlen" > .env
$ echo "AUTH_JWT_SECRET=$(openssl rand -hex 32)" >> .env
$ docker compose up -d
# http://localhost:8080 öffnen

Fragen

Warum nicht einfach eine Tabelle?

Hab ich versucht, in Excel. Rechnen ging, aber eine Woche Mahlzeiten eintragen, Makros nachschlagen und die Einkaufsliste neu bauen war nie ergonomisch genug, um es wirklich jede Woche zu machen. forkcast gibt es, weil die Tabelle immer wieder ausgefallen ist.

Gibt es eine gehostete Version?

Noch nicht. Ob es eine geben wird, hängt von den Antworten auf die Frage oben auf dieser Seite ab. Wenn du deine E-Mail im Tally-Formular dagelassen hast, erfährst du es zuerst.

Wird es etwas kosten?

Der Code ist öffentlich und du kannst ihn selbst betreiben. Ob eine gehostete Version etwas kosten würde, ist nicht entschieden. Es gibt noch nichts zu verkaufen.

Wo liegen meine Daten?

Beim Selbsthosten: in JSON-Dateien auf deinem Server. Produktabfragen gehen an Open Food Facts, Fotos an die Anthropic API, nur wenn du einen Key hinterlegst. Die vollständige Liste steht oben unter „Wie es gebaut ist“.

Gibt es die App auf Englisch?

Ja. Die App gibt es auf Deutsch und Englisch: Sie folgt der Sprache deines Browsers, umstellen lässt sie sich in den Einstellungen. Auch der Lebensmittelkatalog hat englische Namen.

Wer steckt dahinter?

Eine Person, die es in der Freizeit für die eigene Küche baut. Keine Firma, keine Investoren, kein Growth-Team.

Würdest du deine Woche damit planen?

Gehostet oder auf deinem eigenen Server: Ein Klick sagt mir, was sich als Nächstes zu bauen lohnt.

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